PROGENIAAhnenforschung Ersteinschätzung
Gutschein
Ahnenforschung verschenken

Ein Geschenk, das niemand doppelt bekommt

Zum siebzigsten Geburtstag, zur Goldenen Hochzeit, zu Weihnachten: Die eigene Familiengeschichte lässt sich nicht kaufen — aber man kann jemandem die Recherche schenken, die sie sichtbar macht.

Gedruckten Gutschein für Ahnenforschung verschenken

Wählen Sie einen Betrag ab 100 € und gestalten Sie Ihre persönliche Gutscheinkarte. Sie erhalten zunächst eine Rechnung. Nach Zahlungseingang drucken wir die Karte und senden sie per Post – ein PDF zum Selbstausdrucken bieten wir nicht an.

Der Gutschein kann auf alle Leistungen angerechnet werden und ist bis zum Ende des dritten auf den Kauf folgenden Jahres gültig. Vor der Recherche prüfen wir kostenlos die Quellenlage. Ist keine sinnvolle Forschung möglich, erstatten wir den Gutscheinbetrag gemäß den Gutscheinbedingungen vollständig zurück.

Ahnenforschung braucht Mitwirkung. Wir brauchen ein paar Angaben aus der Familie: Namen, ungefähre Daten, einen Herkunftsort. Wenn Sie das Geschenk als Überraschung planen, sammeln Sie diese Angaben am besten vorher — sonst beginnt die Recherche mit einer Rückfrage, die die Überraschung verrät.

Bestellen

Gutschein gestalten

Tippen Sie, was auf der Karte stehen soll — die Vorschau zeigt es sofort, im echten Satz und an der echten Stelle. Was Sie hier sehen, wird gedruckt.

DIN A5 Quer, auf Karton mit Veredelung gedruckt. Die Nummer vergeben wir beim Ausstellen; auf der Rückseite steht, wie eingelöst wird. Die blassen Namen sind nur Beispiele: Was Sie hier frei lassen, bleibt auf der Karte eine leere Linie — zum Ausfüllen mit der Hand.

Ab 100 €. Der Betrag wird später auf jede Leistung angerechnet.
Eine Zeile. Wird sie zu lang, setzen wir sie etwas kleiner — die Vorschau zeigt es.
Dorthin schicken wir die gedruckte Karte — und die Rechnung.
Nur für Rückfragen, wenn es eilt.
Pflichtfelder sind mit * markiert.

Bestellen heißt hier nicht bezahlen: Sie bekommen zuerst die Rechnung. Erst wenn der Betrag eingegangen ist, drucken wir die Karte und schicken sie Ihnen zu. Planen Sie ein paar Tage ein; wird es knapp, rufen Sie vorher an. Gemäß §19 Umsatzsteuergesetz wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Fragen

Häufige Fragen zum Geschenkgutschein

Was kostet ein Geschenkgutschein für Ahnenforschung?
Der Betrag ist frei wählbar, ab 100 €. Er wird später auf jede Leistung angerechnet — auf eine einzelne Archivrecherche ebenso wie auf ein vollständiges Paket. Gemäß §19 Umsatzsteuergesetz wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Wie lange ist der Gutschein gültig?
Bis zum Ende des dritten Jahres, das auf das Kaufjahr folgt. Ein im Dezember 2026 gekaufter Gutschein gilt also bis zum 31. Dezember 2029. Das Ausstellungsdatum steht auf der Karte. Es eilt also nicht.
Wie bekomme ich den Gutschein?
Bestellen heißt nicht bezahlen: Sie erhalten zuerst eine Rechnung, und sobald der Betrag eingegangen ist, drucken wir die Karte und schicken sie zu. Planen Sie ein paar Tage ein; wird es knapp, rufen Sie vorher an.
Reicht der Gutschein für ein ganzes Paket?
Das hängt vom Betrag ab. Der Gutschein wird auf jede Leistung angerechnet; deckt er sie nicht vollständig, wird die Differenz berechnet. Ein Gutschein über 100 € ist also ein Zuschuss, kein fertiger Auftrag.
Was passiert, wenn sich nichts erforschen lässt?
Auch bei einem geschenkten Auftrag prüfen wir zuerst kostenlos, ob die Quellenlage etwas hergibt. Ergibt diese Ersteinschätzung, dass sich nichts erforschen lässt, erstatten wir den Gutscheinbetrag vollständig — an die schenkende oder an die beschenkte Person, wie gewünscht.
Ist der Gutschein übertragbar?
Ja. Er ist nicht an eine Person gebunden, auch wenn ein Name daraufsteht. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Wie wird der Gutschein eingelöst?
Eine Mail oder ein Anruf mit der Gutschein-Nummer genügt. Danach folgt die kostenlose Ersteinschätzung: Wir prüfen, was die Quellen zu dieser Familie hergeben, und sagen, was erreichbar ist und was nicht. Erst dann beginnt die eigentliche Recherche.
Was brauchen Sie von mir, damit die Recherche beginnen kann?
Ein paar Angaben aus der Familie: Namen, ungefähre Daten, einen Herkunftsort. Wer den Gutschein als Überraschung plant, sammelt sie am besten vorher — sonst beginnt die Recherche mit einer Rückfrage, die die Überraschung verrät.